Donnerstag, 12.01.2017: Lasse Peschka: Trans*Identitäten – Selbst- und Fremdzuschreibung

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Trans*-Personen berichten von zahlreichen Momenten in ihrem Alltag, in denen die Geschlechtsidentität für sie selbst und für ihre Umwelt eine große Rolle spielt. Erfahrungen, die so gemacht werden, wirken durch soziale und psychologische Prozesse auf die Identität und die Art, wie sie ausgelebt wird. Das Wechselspiel zwischen beiden äußert sich auch in der therapeutischen Praxis mit Trans*-Personen. Sie versucht, die Identität nicht zu pathologisieren, obwohl diese doch im Fokus der Therapie seht.

Lasse Peschka studiert Psychologie in Bamberg, hat zwei Monate als Praktikant in der Sprechstunde für Geschlechtervarianz des Unispitals Basel verbracht und dort seine Abschlussarbeit über das Wechselspiel zwischen den sozialen und den psychologischen Prozessen der Geschlechtsidentität geschrieben.

Ort: Balthasar, Balthasargäßchen 1
(zwischen Schranne und Kaulberg)
Beginn: 20:00
Eintritt: frei

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